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Geplante Streichung der Beratungsstellen FRAU & BERUF

Presseerklärung zur geplanten Streichung der Gelder für die Beratungsstellen FRAU & BERUF

Der Förderverein für Arbeit und Bildung in Stormarn e. V. (FABS) ist Träger der Beratungsstelle FRAU & BERUF Stormarn. Die angedrohten Sparmaßnahmen des Lan-des Schleswig-Holstein beziehen sich auch auf die Beratungsstellen FRAU & BERUF.

FABS wurde 1989 mit der Zielsetzung gegründet, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits-, Arbeitsmarkt- und Ausbil-dungssituation im Kreis Stormarn zu koordinieren und zu fördern. Dem Verein gehören u. a. die Stadt Bad Oldesloe, die Bundesagentur für Arbeit, die Kreishandwerks-kammer und die Sparkasse Holstein an.

Die Empfehlung der Haushaltsstrukturkommission, die Förderung der Beratungsstellen FRAU & BERUF nach 2014 nicht fortzuführen und die Zuschüsse bereits am 2011 zu reduzieren, bedeutet eine weitere Verschlechterung der Chancen für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen. Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und Männern sind aber elementare Be-standteile unserer Gesellschaft.

KfW senkt Zinsen für Gründer-Startgeld

Die KfW Mittelstandsbank hat die Zinsen für das Existenzgründer-Programm KfW Startgeld gesenkt.
Die neuen Zinsen gelten seit dem 9. Dezember 2009. Die KfW hat die Zinsen von 4,75 auf 4,30 Prozent bzw. von 4,85 auf 4,40 Prozent gesenkt – je nach Laufzeit, tilgungsfreien Anlaufjahren und Zinsbindung.

Quelle: http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d5886/default.html

20 Jahre Beratung "FRAU & BERUF"



Presseerklärung des Ministeriums für Justiz, Gleichstellung und Integration zur Jubiläumsveranstaltung von FRAU & BERUF Schleswig-Holstein

Familie und Beruf? Für viele Frauen klingt das noch immer nach einer fast unlösbaren Aufgabe. Gleichstellungsminister Emil Schmalfuß würdigte zum 20-jährigen Jubiläum die hervorragende Arbeit der Beratungsstellen "FRAU & BERUF". Gleichwohl machte der Minister deutlich, dass die Forderung nach Gleichberechtigung für Frauen nicht an Aktualität verloren habe.

"Gerade bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind Frauen immer noch nicht dort angekommen, wo sie eigentlich stehen sollten", so der Minister für Gleichstellung, Emil Schmalfuß, anlässlich des Jubiläums zu 20 Jahre Beratungsstellen "FRAU & BERUF" in Schleswig-Holstein.

Teilzeitbeschäftigung - kein Thema für Männer?

"Die meisten Mütter sind neben der Arbeit auch noch für die Kinderbetreuung zuständig
Im Jahr 2008 übten nur fünf Prozent der erwerbstätigen Väter, aber zwei Drittel der Mütter eine Beschäftigung in Teilzeit aus.

Immer häufiger arbeiten Mütter in Deutschland in Teilzeit. In den vergangenen zehn Jahren sei der Anteil teilzeitbeschäftigter Frauen mit minderjährigen Kindern um fast ein Drittel gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mit. Demnach gingen im vergangenen Jahr 69 Prozent der erwerbstätigen Frauen einer Teilzeittätigkeit nach. 1998 waren es 53 Prozent.

Auch bei den Vätern ist die Teilzeitquote gestiegen – allerdings auf niedrigem Niveau. 2008 übten nur fünf Prozent der Familienväter eine Teilzeitbeschäftigung aus, 1998 waren es noch zwei Prozent .

Auch unabhängig vom Mutter- und Vatersein arbeiten Angestellte häufiger in Teilzeit als vor zehn Jahren: Bei kinderlosen Frauen oder Frauen mit volljährigen Kindern erhöhte sich die Teilzeitquote im Vergleichszeitraum von sechs auf 36 Prozent im Jahr 2008, bei den Männern stieg sie um vier Prozentpunkte auf neun Prozent." http://www.focus.de/karriere/berufsleben/teilzeitarbeit-morgens-buero-na...

Geisteswissenschaftler am Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt für Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftler ist gekennzeichnet von wenig expliziten Stellenangeboten bei einem permanenten Überangebot an Arbeitskräften. Der Abschluss eines Studiums dieser Fachrichtungen qualifiziert die Absolventen nicht für eine klar definierte Berufstätigkeit. Dennoch entstanden für diese Absolventengruppe immer wieder neue Tätigkeitsbereiche und etliche Unternehmen schätzen die breit gefächerte Ausbildung von Geisteswissenschaftlern. Das InfoSpezial enthält aktuelle Analysen zur Arbeitsmarktsituation und den Arbeitsmarktchancen von Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftler/innen.
Weitere Infos und Literaturhinweise:
http://infosys.iab.de/infoplattform/dokSelect.asp?pkyDokSelect=81&show=Lit

Einkommensschere trennt Frauen und Männer

Die im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellte Studie der gewerkschaftsnahen Heinz Böckler Stiftung belegt: Die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern öffnet sich bereits zu Beginn des Berufslebens. Frauen mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung verdienen durchschnittlich 18,7 Prozent weniger als Männer.

Im europäischen Vergleich ist die Lohndiskriminierung bei den Berufsanfängerinnen hierzulande eher stark ausgeprägt: Deutschland liegt im oberen Drittel.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitswelt100.html

Grünes Licht für Verbesserungen beim Meister-Bafög

Am 01. Juli 2009 ist das "Zweite Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (2. AFBGÄndG)" in Kraft getreten. Damit gelten für alle neu beginnenden Aufstiegsfortbildungen deutlich verbesserte Förderkonditionen. Mit dem neuen "Meister-BAföG" sollen noch mehr Menschen für eine berufliche Aufstiegsfortbildung gewonnen werden, um durch eine kontinuierliche Höherqualifizierung über alle Altersgruppen hinweg dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu sichern. Weitere Infos: http://www.meister-bafoeg.info/

Förderung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsplätze

Förderung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsplätze

Die weiterhin steigende Zahl von Schulabgängern und eine vermehrte Zahl von Bewerbern aus Vorjahren erfordern zusätzliche Maßnahmen, die helfen, so viele Jugendliche wie möglich in eine betriebliche Ausbildung zu bringen. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze reicht derzeit nicht aus, um auch Jugendlichen mit schwierigen Voraussetzungen eine duale Berufsausbildung zu ermöglichen.

Was bleibt für Tagespflegepersonen?!

Die Neuausrichtung der Kindertagespflege

Die Neuausrichtung der Kindertagespflege als eigenständiges Berufsfeld ist Chance und Herausforderung zugleich. Chance, weil die Kindertagespflege neue gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung einfordern kann. Herausforderung, weil die neue Einkommensteuerpflicht für Tagespflegepersonen einen Umbruch darstellt: Ab dem 1. Januar 2009 müssen Tagespflegepersonen die Einkünfte aus ihrer Tätigkeit versteuern.

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. hat eine Broschüre mit zahlreichen wertvollen Tipps und Informationen für die Praxis herausgegeben. Diese Broschüre können Sie hier herunterladen.

"Eltern junger Freiwilliger erhalten künftig Kindergeld"

Eltern, deren Kinder einen Freiwilligendienst aller Generationen ableisten, haben künftig Anspruch auf Kindergeld. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat der Bundesrat heute gebilligt. Neben dem Einsatz für den Freiwilligendienst müssen die Kinder allerdings auch die übrigen Voraussetzungen für den Kindergeldanspruch erfüllen. So darf ihr Einkommen zum Beispiel die Grenze von 7.680 Euro im Jahr 2009 nicht überschreiten. Damit gelten für den Freiwilligendienst aller Generationen künftig in Bezug auf das Kindergeld dieselben Voraussetzungen wie beispielsweise für das Freiwillige Soziale Jahr.

Die Regelung soll rückwirkend ab 1. Januar 2009 in Kraft treten.

Der neue Freiwilligendienst aller Generationen ist im Januar unter dem Motto "Engagement schlägt Brücken" gestartet. Das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Budget von 24,75 Millionen Euro.

Die Vielfalt des Engagements spiegelt sich in der bundesweiten Auswahl der 46 Leuchtturmprojekte wieder: Generationsübergreifende Teams treiben zum Beispiel Sport, bauen eine Medienwerkstatt in Osnabrück auf, führen Kinder- und Jugendliche durch neue Schulmodelle an bürgerschaftliches Engagement in Berlin und Mainz heran. Aber auch Einsätze als Familienpaten oder zur Begleitung in

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