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Frauen sorgen fürs Geld - und die Familie

Frauen sorgen fürs Geld - und die Familie
In Ost- wie Westdeutschland übernehmen immer mehr Frauen die finanzielle Verantwortung für die Familie. Ein Rollentausch der Geschlechter ist damit in der Regel nicht verbunden.

Geplante Streichung der Beratungsstellen FRAU & BERUF

Presseerklärung zur geplanten Streichung der Gelder für die Beratungsstellen FRAU & BERUF

Der Förderverein für Arbeit und Bildung in Stormarn e. V. (FABS) ist Träger der Beratungsstelle FRAU & BERUF Stormarn. Die angedrohten Sparmaßnahmen des Lan-des Schleswig-Holstein beziehen sich auch auf die Beratungsstellen FRAU & BERUF.

FABS wurde 1989 mit der Zielsetzung gegründet, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits-, Arbeitsmarkt- und Ausbil-dungssituation im Kreis Stormarn zu koordinieren und zu fördern. Dem Verein gehören u. a. die Stadt Bad Oldesloe, die Bundesagentur für Arbeit, die Kreishandwerks-kammer und die Sparkasse Holstein an.

Die Empfehlung der Haushaltsstrukturkommission, die Förderung der Beratungsstellen FRAU & BERUF nach 2014 nicht fortzuführen und die Zuschüsse bereits am 2011 zu reduzieren, bedeutet eine weitere Verschlechterung der Chancen für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen. Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und Männern sind aber elementare Be-standteile unserer Gesellschaft.

Gründungszuschuss immer häufiger gestrichen

Die Arbeitsagenturen zahlen immer weniger Gründungszuschuss aus, obwohl die Zahl der förderungsfähigen Existenzgründungen steigt.
Das berichtet der Existenzgründungsexperte und Geschäftsführer von www.alg-zuschuss.de, Andreas Schilling. Demnach streichen die Agenturen vermehrt Anträge aufgrund von Formfehlern.

Neue Maßnahmen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik

neue Beschlüsse zur Arbeitsmarktpolitik

Die Bundesregierung hat ein Bündel an Maßnahmen im Bereich Arbeitsmarktpolitik beschlossen, die Sie hier im Überblick finden.
Das Handelsblatt fasst die Beschlüsse zusammen:

Mikrokredite für Arbeitslose und Kleinunternehmer ab Juni 2010

Ab Juni 2010 stehen 100 Millionen Euro an Fördermitteln für Personen bereit, die eine Existenz gründen oder ein Kleinunternehmen erweitern wollen.
Auf die europäische Fördermaßnahme hätten sich die EU-Minister für Beschäftigung und Soziales geeinigt, berichtet die EU-Kommission. Bei den Kleinstkrediten handle es sich um Beträge bis 25.000 Euro.

Privatversicherte Hartz-IV-Empfänger müssen 165 Euro selbst zahlen

Seit der Gesundheitsreform dürfen Privatversicherte nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren, wenn sie Hartz IV beantragen – und müssen dann 165 Euro monatlich selbst zahlen.
Davon gehe die Bundesregierung aus, berichtet das Magazin Wirtschaftswoche. Betroffen seien 2010 rund 32.000 privat Krankenversicherte, die Hartz IV beantragen müssen.
Rückkehr in gesetzliche Kasse nicht möglich
Grund für den hohen Eigenbeitrag von Privatversicherten sei das geltende Recht: Die Jobcenter dürften nur einen Teil der Versicherungsbeiträge für die privaten Kassen übernehmen.

Das Problem sei aber erst mit der letzten Gesundheitsreform entstanden: Seit 2009 dürften Privatversicherte nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse zurück, wenn sie in Hartz IV rutschen. Sie müssten stattdessen in den Basistarif wechseln.

Jobcenter zahlt nur Zuschuss
Dort zahlen sie laut Wirtschaftswoche den halben Beitrag, derzeit 291 Euro im Monat. Allerdings gewähren die Jobcenter nur einen Zuschuss von 126 Euro – so hoch sei der Beitrag für Arbeitslose in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Für die Differenz von 165 Euro müssten die privatversicherten Bedürftigen selbst aufkommen. Zahlen sie nicht, müsse die Kasse zwar die Kosten für Behandlungen übernehmen, stelle die Schulden aber später in Rechnung.

Gespräch soll Problem lösen

Elevator Pitch

Das Unternehmen in 30 Sekunden vorstellen
Unternehmer sollten ihr Produkt oder ihre Dienstleistung in einer halben Minute darstellen können ("Elevator Pitch"). Das ist schwerer als gedacht - lässt sich aber lernen.
Der so genannte "Elevator Pitch" falle besonders Gründern schwer, schreibt das Portal www.mein-geschaeftserfolg.de vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft.
Mit dem Elevator Pitch sei das Verkaufsgespräch im Aufzug gemeint: Innerhalb einer halben Minute sollten Unternehmer und Gründer ihre Dienstleistung oder ihr Produkt präzise vorstellen können – in der Zeitspanne zwischen dem Ein- und Aussteigen.

Das Ziel: Der Geschäftspartner möchte mehr über das Business erfahren und man tauscht Visitenkarten aus.

Fünf Tipps für den Elevator Pitch
Mein-geschaeftserfolg.de gibt dazu folgende Tipps:

1. Legen Sie sich einige Sätze für Ihre Selbstvorstellung bereit. Bringen Sie Ihre Geschäftsidee in 30 Sekunden auf den Punkt. Jeder muss sofort nachvollziehen können, was Ihr Geschäft sein wird und wo Ihre konkreten Interessen liegen.

2. Ein guter Elevator Pitch verwendet ein Bild, eine Geschichte, ein Beispiel, eine interessante Frage oder eine erstaunliche Information.

IT-Fachkräfte trotz Krise weiterhin stark nachgefragt

IT-Fachkräfte sind am Arbeitsmarkt weiterhin stark gefragt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) nutzt diesen Umstand und präsentiert zur CeBIT 2010 (2. bis 6. März) in Hannover ihre JOBBÖRSE mit neuer Technik. Während der Messe können Besucher des BA-Messestandes in Halle 5 im Bereich des „Job & Career Market“ Jobs einfach auf ihr Handy herunterladen. Die Stellenangebote wurden zuvor von den Agenturen für Arbeit bundesweit eigens für die CeBIT akquiriert. Auf der Messe werden sie fortlaufend aktualisiert und auf LCD-Bildschirmen präsentiert. Unternehmen, die IT-Fachkräfte suchen, haben auch während der CeBIT die Möglichkeit, Stellenangebote in der BA-JOBBÖRSE zu platzieren.

KfW senkt Zinsen für Gründer-Startgeld

Die KfW Mittelstandsbank hat die Zinsen für das Existenzgründer-Programm KfW Startgeld gesenkt.
Die neuen Zinsen gelten seit dem 9. Dezember 2009. Die KfW hat die Zinsen von 4,75 auf 4,30 Prozent bzw. von 4,85 auf 4,40 Prozent gesenkt – je nach Laufzeit, tilgungsfreien Anlaufjahren und Zinsbindung.

Quelle: http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d5886/default.html

Teilzeitbeschäftigung - kein Thema für Männer?

"Die meisten Mütter sind neben der Arbeit auch noch für die Kinderbetreuung zuständig
Im Jahr 2008 übten nur fünf Prozent der erwerbstätigen Väter, aber zwei Drittel der Mütter eine Beschäftigung in Teilzeit aus.

Immer häufiger arbeiten Mütter in Deutschland in Teilzeit. In den vergangenen zehn Jahren sei der Anteil teilzeitbeschäftigter Frauen mit minderjährigen Kindern um fast ein Drittel gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mit. Demnach gingen im vergangenen Jahr 69 Prozent der erwerbstätigen Frauen einer Teilzeittätigkeit nach. 1998 waren es 53 Prozent.

Auch bei den Vätern ist die Teilzeitquote gestiegen – allerdings auf niedrigem Niveau. 2008 übten nur fünf Prozent der Familienväter eine Teilzeitbeschäftigung aus, 1998 waren es noch zwei Prozent .

Auch unabhängig vom Mutter- und Vatersein arbeiten Angestellte häufiger in Teilzeit als vor zehn Jahren: Bei kinderlosen Frauen oder Frauen mit volljährigen Kindern erhöhte sich die Teilzeitquote im Vergleichszeitraum von sechs auf 36 Prozent im Jahr 2008, bei den Männern stieg sie um vier Prozentpunkte auf neun Prozent." http://www.focus.de/karriere/berufsleben/teilzeitarbeit-morgens-buero-na...

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