Herzlich Willkommen

FRAU & BERUF Stormarn in Bad Oldesloe ist eine von insgesamt acht Beratungsgregionen in Schleswig-Holstein. Die Beratungsstellen FRAU & BERUF arbeiten regional und landesweit vernetzt mit dem Ziel, die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Wir bieten passgenaue, individuelle Beratung für Frauen zum beruflichen Wiedereinstieg, zur beruflichen Orientierung, Entscheidungsfindung und Planung konkreter Handlungsschritte. Betriebe, Weiterbildungsträger und Netzwerke unterstützen wir darin, frauen- und familienfreundliche Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

Träger der Beratungsstelle FRAU & BERUF ist der Förderverein für Arbeit und Bildung in Stormarn e.V.. Die Beratungsstellen FRAU & BERUF werden aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln der Europäischen Union, des Europäischen Sozialfonds sowie des Landes Schleswig-Holstein gefördert.

Weitere Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuung, Weiterbildung, Jobangebote, -suche, Bewerbung, Dienstleistungen von A-Z finden Sie unter: www.familie-und-arbeitswelt.de

Soziale Dienstleistungen - Hoch motiviert, schlecht bezahlt

Über vier Millionen meist weibliche Beschäftigte arbeiten in sozialen Berufen.Was sie verbindet, ist nicht nur der Dienst am Menschen. Hinzu kommt hohe Motivation trotz hoher Belastungen und Unzufriedenheit mit der Bezahlung.

Stress und körperliche Anstrengung sind in der Kranken- und Altenpflege sowie der Kindererziehung an der Tagesordnung. Dass die Beschäftigten diese Belastungen trotz vergleichsweise bescheidener Bezahlung auf sich nehmen, liegt an ihrer hohen persönlichen Motivation. Angesichts aktueller Personalengpässe und weiter steigender Nachfrage, besonders im Pflegesektor, besteht aber dringender Handlungsbedarf. Man werde „junge Menschen langfristig nur mit steigenden Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen dazu motivieren können, einen entsprechenden Beruf zu erlernen“, urteilen Robert Helmrich vom Bundesinstitut für Berufsbildung und sein Team. Die Wissenschaftler haben im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung eine Reihe von Statistiken und Befragungen ausgewertet, um die Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation sowie die Arbeitsbedingungen in Pflege und Erziehung zu dokumentieren. Die wichtigsten Befunde:

Beschäftigt sind in diesen Berufen vor allem Frauen. Die Teilzeitquote ist hoch.

Entgeltatlas

Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen? Und wie sehen im Vergleich dazu die Verdienste im Bundesdurchschnitt aus?

Lohnt es sich, eine Weiterbildung zu machen, um gegebenenfalls mehr zu verdienen?

Dies sind Beispiele für Fragen, die der Entgeltatlas der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) http://entgeltatlas.arbeitsagentur.de beantwortet.

Der Entgeltatlas zeigt den Mittelwert des Bruttomonatsgehalts in Euro von sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2014 an. Angaben stehen für fast alle Berufe zur Verfügung.

Mit dem Entgeltatlas kann man mit wenigen Klicks schnell und einfach herausfinden, wer in Deutschland wie viel verdient und das sogar gegliedert nach Bundesländern, Geschlecht und Alter.
Die Nutzung ist denkbar einfach: man muss nur den gewünschten Beruf und ein Bundesland auswählen. Die Ergebnisse werden wahlweise in kartografischer, grafischer und tabellarischer Form dargestellt. Dabei können auch Vergleichswerte für Deutschland angezeigt werden.

Mit dem Entgeltatlas baut die Statistik der BA ihr interaktives Angebot weiter aus.

In Ergänzung hier weitere Informationen zum Thema Ausbildungsvergütungen des WSI, dem Institut der Hans-Böckler-Stiftung: http://www.boeckler.de/wsi-tarifarchiv_2272.htm

Aktuelle Stellenangebote

Wir stellen Ihnen die Karriereportale verschiedener Unternehmen in der Metropolregion vor:
Metropolregion Hamburg

Wir leiten Sie direkt zu den Stellenangeboten der Wohlfahrtsverbände:
Wohlfahrtsverbände

Wir zeigen Ihnen offene Stellen im öffentlichen Dienst:
Öffentliche Verwaltung

Beschäftigungsangebote, Praktika von Institutionen, Stiftungen, Forschungseinrichtungen:
Stiftungen

BEN - Die Plattform für Ihren Sprung nach oben

Der Berufsentwicklungsnavigator “BEN“ ist ein interaktiver Online-Service. Er stellt Ihnen umfassende Informationen zu den Themen Berufe, Weiterbildung und Beschäftigungschancen zur Verfügung - individuell zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse. Planen Sie mit BEN Ihre berufliche Weiterentwicklung und gestalten Sie so aktiv Ihre Zukunft.
https://ben.arbeitsagentur.de/ben/faces/index?path=null

AnkommenApp - Wegbegleiter zur schnellen Orientierung für neu in Deutschland ankommende Menschen

Bundesagentur für Arbeit, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bayerischer Rundfunk und Goethe-Institut stellen themenübergreifende App für Flüchtlinge vor.

Welche Schritte durch das Asylverfahren muss ich beachten? Wann muss mein Kind in die Schule? Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Was tun, wenn ich krank werde? Die Antworten auf diese und weitere, übergeordnete Fragen erhalten Flüchtlinge jetzt in der kostenlosen App „Ankommen“.

„Ankommen“ ist ein Wegbegleiter zur schnellen und umfassenden Orientierung während der ersten Wochen und auf die unmittelbaren Lebensbedürfnisse neu in Deutschland ankommender Menschen zugeschnitten. Ziel ist es, die wichtigsten Informationen zur raschen Integration der Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen: Hinweise zu Werten und Leben in Deutschland finden sich dort ebenso wie Informationen zum Asylverfahren sowie zum Weg in Ausbildung und Arbeit. In die App ist zudem ein kostenloser, multimedialer Sprachkurs integriert, der eine alltagsnahe Unterstützung für die ersten Schritte auf Deutsch bietet.

Entwickelt wurde die bundesweit bisher einmalige Service- und Lern-App gemeinsam von Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Bundesagentur für Arbeit (BA) und Goethe-Institut, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (BR).

Anspruch auf Übergangsgeld bei Rehabilitationsmaßnahmen durch die Rentenversicherung bei geringfügigen Beschäftigungen

Alle Minijobber haben im Krankheitsfall bis zu sechs Wochen Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Der Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht in der Regel auch während einer medizinischen Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme, die von einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung durchgeführt wird.

Der sechswöchige Anspruch auf Entgeltfortzahlung vermindert sich, wenn anrechenbare Vorerkrankungszeiten vorliegen. Wird die Maßnahme erst nach Ablauf der sechsten Woche einer Arbeitsunfähigkeit angetreten, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Das Übergangsgeld überbrückt diese einkommenslosen Zeiten während der Teilnahme an einer medizinischen Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Voraussetzung für den Anspruch auf Übergangsgeld aus einem Minijob ist unter anderem, dass unmittelbar vor der Maßnahme Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet wurden.

Dies ist der Fall, wenn der Minijobber bei Aufnahme des Minijobs oder zu einem späteren Zeitpunkt auf die Versicherungsfreiheit in der Rentenversicherung verzichtet. Durch die so genannte "Beitragsaufstockung" erlangt er den Status eines in der Rentenversicherung versicherungspflichtigen Arbeitnehmers.

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